Eigentlich nicht viel: Sie müssen nur sicherstellen, dass Ihr Leser seine vollständige Post-Anschrift angegeben hat und dass als Versandart in den Empfängerdetails "per Post" angeklickt ist. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, wird der Newsletter beim Versenden für den betreffenden Leser über den Drucker ausgegeben. Den Ausdruck können Sie in einen handelsüblichen Umschlag stecken, ohne dass Sie die Postadresse noch einmal auf den Umschlag schreiben müssen.
Hierzu müssen Sie die Newsletter, die Sie in Ihrer Abwesenheit versenden möchten, zunächst einmal vorbereiten. Wenn Sie damit fertig sind, wählen Sie in den Versandeinstellungen der entsprechenden Nachrichten die Schalter "Über Service-Center senden" und "zeitversetztes Senden" aus und geben dann das gewünschte Sende-Datum ein. Wenn Sie dann auf den Schalter "Nachricht senden" klicken, wird die E-Mail auf das Servicecenter geladen. Wenn Sie nun noch dafür sorgen, dass das PHP-Skript "sendmail.php" auf Ihrem Service-Center in regelmäßigen Abständen gestartet wird (z.B. durch einen Cron-Job), dann werden die E-Mails am angegebenen Datum versendet.
Zur korrekten Funktion von eMarketing to date wird das ServiceCenter unbedingt benötigt, daher muss es auf Ihrer Homepage installiert sein. Ohne das Servicecenter könnten keine statistischen Daten gesammelt, kein Einladungsmanagement, keine Registration von Empfängern und kein zeitversetzter Versand durchgeführt werden.
Newsletter gelten nach deutschem Recht als Veröffentlichung und unterliegen damit dem deutschen Presserecht. Dieses schreibt zwingend vor, dass jede Publikation eindeutig einer verantwortlichen Person zugeordnet werden kann. Aus diesem Grund ist es zwingend notwendig, ein Impressum in Ihre Newsletter einzufügen.
In den meisten Fällen ja.
Wenn Ihr Buchhaltungssystem mit einer SQL-Datenbank arbeitet (was meistens der Fall ist), können Sie die Adressdaten in eMarketing to date importieren. Außerdem gibt es die Möglichkeit, die Daten über die Funktion Datei -> Datenimport/export zwischen eMarketing to date und einer beliebigen SQL-Datenbank abzugleichen - so werden auch Adressdaten aus eMarketing to date in Ihre Buchhaltungssoftware übernommen.
Darüber hinaus ermöglicht eMarketing to date auch den Import von csv-Dateien (kommaseparierte Daten), der durch entsprechende Exportfunktionen von vielen Buchhaltungssystemen unterstützt wird.
Manche Internet-Provider weisen der Datei-Erweiterung .php eine veraltete PHP-Version zu, das Service-Center erwartet aber PHP in der Version 4.2 oder höher.
Oftmals hilft es schon, in den Einstellungen von eMarketing to date eine andere Datei-Erweiterung einzustellen (Verwaltung->Einstellungen->FTP-Zugang-> Datei-Erweiterung) . So hilft beispielsweise beim Provider Strato die Einstellung ".php5" hier weiter.
Vermutlich senden Sie die Bilder Ihres Newsletters mit jeder einzelnen Mail erneut ab. Sie können diesen Vorgang beschleunigen, indem Sie den Schalter "über Service-Center leiten" in den Versandeinstellungen der Nachricht aktivieren. In diesem Fall werden die Bilder einmalig auf das Service-Center hochgeladen und vom Empfänger beim Betrachten der E-Mail wieder heruntergeladen. Der Nachteil daran ist, dass der Kunde dazu immer eine aktive Internet-Verbindung haben muss, wenn er die E-Mail mit Bildern ansehen möchte.
Ja, denn eMarketing to date arbeitet grundsätzlich mit anonymisierten Daten. Es ist dem Programm nicht möglich, eine Verbindung zwischen Kunde und dessen Klick-Verhalten herzustellen, was rechtlich zulässig ist. Sie sind mit eMarketing to date 3.0 also auf der sicheren Seite.